In Zeiten von Home-Office möchte man manchmal auch gerne in den entlegendsten Orten der Wohnung eine gute WLAN-Verbindung haben, beispielsweise um an einem Video-Call teilnehmen zu können. In diesem Fall hilft manchmal nur die Verwendung eines zusätzlichen Repeaters bzw. Access Points, um die Reichweite im heimischen Netzwerk zu erhöhen. Doch gerade in dicht bewohnten Gebieten ist auch die WLAN-Dichte entsprechend hoch, was durchaus für Probleme im Alltag sorgen kann. Dementsprechend kann nicht nur die Verwendung von 5 GHz statt 2,4 GHz sondern auch ein breites Kanalspektrum förderlich wirken und die Qualität der Drahtlosverbindung verbessern.
Im heutigen Test haben wir uns drei Access Points von drei unterschiedlichen Herstellern angesehen, welche alle kompatibel nach dem Standard WiFi 6, wohlgemerkt aber nicht 6E und somit ohne 6-GHz-Band, sind. Die drei Mitbewerber, ASUS RP-AX58, devolo WiFi 6 Repeater 5400 und AVM FRITZ!Repeater 6000, bilden in Ausstattung und Preis unterschiedliche Kategorien ab. Aktuell muss man für den RP-AX58 von ASUS rund 85 Euro Tisch legen, der devolo WiFi 6 Repeater 5400 ist ab ca. 100 Euro erhältlich und den AVM FRITZ!Repeater 6000 bekommt man derzeit ab ca. 220 Euro.
Wir haben die drei Kontrahenten sowohl synthetischen Benchmarks als auch einem typischen alltäglichen Szenario unterzogen. Der Fokus des Praxistests lag dabei auf die Performancemessung in unterschiedlichen Szenarien und weniger auf die Inbetriebnahme, Mesh-Funktion, App-Unterstützung usw., was heutzutage ohnehin obligatorisch ist. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei den Herstellern ASUS, AVM und devolo für die Bereitstellung der Testmuster bedanken.
3 x Mesh WLAN-Repeater im Test.
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