Am I/O-Shield des PURE Black X58 findet man eine große Bandbereite an Anschlüssen wieder. Neben einem PS/2-Anschluss für eine Maus oder eine Tastatur, hat man insgesamt acht USB 2.0- und zwei USB 3.0-Ports integriert. Des Weiteren findet man Bluetooth-Unterstützung, eSATA, RJ45 Ethernet, und Firewire vor. Im Bereich Audioanschlüsse hat man einen SPDIF optisch und koaxial sowie die klassischen sechs 3,5 mm Klinkenbuchsen für Mehrkanal-Audio verbaut. Weitere Header zum Anschluss von entsprechenden Slotblenden, internen Komponenten oder I/O-Panels befinden sich auf dem Mainboard.
Der Anschlussbereich des Sapphire PURE Black X58.
Der Lieferumfang ist wenig auffällig und beinhaltet die für den Betrieb der Plattform notwendingen Komponenten. Dazu gehören die obligatorische Treiber- und Software-CD, ein IDE-Flachbandkabel zum Anschluss eines IDE-Laufwerks, insgesamt sechs SATA-Datenkabel, ein ausführliches Handbuch sowie ein ATX-I/O-Shield.
Das Sapphire PURE Black X58 in schwarzer Verpackung.
Das Schlusswort fällt heute kurz aber durchweg positiv aus. Mit dem PURE Black X58 beweist Sapphire ein weiteres Mal seine enormen Fähigkeiten was Mainboards betrifft. Das X58 stellt optisch, funktional und zudem noch preislich eine wahre Alternative zu den bisherigen Größen, wie dem ASUS Maximus Crosshair, oder aber dem GIGABYTE GA-X58A-UD9 dar. Dazu hat man besonderes Augenmerk auch auf Overclocker und Enthusiasten gelegt, die sich über besondere Ausstattungsmerkmale freuen dürfen (CMOS-Switch, Power-On- und Reset-Taster, Testpunkte für Spannungsmessungen uvm.). Die Bluetooth-Vorbereitung ist ebenso positiv hervorzuheben. Ein herbes Manko gibt es jedoch: Der SLI-Betrieb mit mehr als einer GeForce-Grafikkarte ist nicht möglich, so dass im Falle einer Multi-GPU-Konfiguration lediglich der Einsatz von ATi-Grafikkarten bzw. CrossFireX verbleibt. Preislich liegt das PURE Black X58 aktuell bei etwa 220 Euro (Quelle: Geizhals.at, Stand: 02/2011).
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