USB-Sticks mit integrierter Hardwareverschlüsselung richten sich vor allem an Anwender, die sensible oder vertrauliche Daten sicher transportieren möchten. Im Gegensatz zu herkömmlichen USB-Sticks werden die gespeicherten Daten automatisch verschlüsselt und erst nach erfolgreicher Authentifizierung freigegeben. Dadurch sollen insbesondere die Risiken eines Verlusts oder Diebstahls des Datenträgers minimiert werden.
Mit dem IronKey Locker+ 50 G2 bietet Kingston einen verschlüsselten USB-Stick für den professionellen Einsatz an. Für diesen Test stand die Variante mit 64 GB Speicherkapazität zur Verfügung und hat den Weg in unser Testlab gefunden. Im folgenden Praxistest wird untersucht, wie sich der Datenträger hinsichtlich Sicherheit, Bedienkomfort und Performance schlägt und ob die implementierten Schutzmechanismen den Anforderungen im Arbeitsalltag gerecht werden. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Kingston IronKey Locker+ 50 G2 64 GB Test
Für die FRITZ!Box 5690 Pro steht ab heute ein neues FRITZ! Labor zur Vorbereitung für das Release des FRITZ!OS 8.50...
In vielen Unternehmen war die Cloud in den vergangenen Jahren gesetzt – sei es für den Betrieb von Anwendungen oder...
Balkonkraftwerke mit Speicher können auch im Winter funktionieren, indem sie das verfügbare Tageslicht einfangen, Strom speichern und diese Energie mit...
Die meisten KI-Tools lösen genau ein Problem. Hier ein Bildgenerator, dort ein Videoersteller, woanders ein Werbetool. Ehe man sich versieht,...
Mit dem TEG-S708 erweitert TRENDnet sein Portfolio um einen unmanaged Multi-Gigabit-Switch mit acht RJ45-Ports und einer maximalen Übertragungsrate von 10...
Der TEG-S Desktop 10G Switch ist ein unmanaged Gerät mit 8 schnellen 10G-Ports. Wir haben uns den TEG-S708 in einem Kurztest zur Brust genommen, Messungen durchgeführt und berichten nun darüber.
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.