Microsoft hat auf der Game Developer Conference (GDC) in San Francisco die Version 12 seiner Grafikschnittstelle DirectX vorgestellt. DirectX 12 markiert einen Meilenstein für die wachsende PC-Gaming-Industrie. Bereits vor vier Jahren hat man unter anderem bei Nvidia begonnen, zusammen mit Microsoft DirectX 12 zu entwickeln, um den Ressourcenaufwand zu reduzieren.
Entwickler erhalten mit DirectX 12 eine schlankere und effizientere API, die es gestattet, Hardware-Ressourcen direkter zu steuern. Die Schnittstelle ist für Next-Gen-Applikationen optimiert, die die maximale Leistung von Multi-Core-Systemen und fortschrittliche GPU-Hardware-Funktionen ausnutzen. DirectX 12 ermöglicht eine enorme Verbesserung der Bildqualität, indem die CPU signifikant entlastet wird. Anwendungen können dank DX12 Ressourcen direkt verwalten und festlegen, sowie die nötige Synchronisation durchführen. Entwickler von fortschrittlichen Applikationen können dadurch die GPU effektiv kontrollieren.
Anuj Gosalia, Development Manager of DirectX bei Microsoft, demonstrierte auf der GDC die neue API anhand einer Tech-Demo des Xbox-One-Racing-Games Forza, die auf einem PC mit GeForce Titan Black lief. Nvidia hat bereits mehr als 15 Spieleentwickler mit Treibern und DirectX-12-Development-Kits ausgestattet.
Für die FRITZ!Box 5690 Pro steht ab heute ein neues FRITZ! Labor zur Vorbereitung für das Release des FRITZ!OS 8.50...
In vielen Unternehmen war die Cloud in den vergangenen Jahren gesetzt – sei es für den Betrieb von Anwendungen oder...
Balkonkraftwerke mit Speicher können auch im Winter funktionieren, indem sie das verfügbare Tageslicht einfangen, Strom speichern und diese Energie mit...
Die meisten KI-Tools lösen genau ein Problem. Hier ein Bildgenerator, dort ein Videoersteller, woanders ein Werbetool. Ehe man sich versieht,...
Mit dem TEG-S708 erweitert TRENDnet sein Portfolio um einen unmanaged Multi-Gigabit-Switch mit acht RJ45-Ports und einer maximalen Übertragungsrate von 10...
Der TEG-S Desktop 10G Switch ist ein unmanaged Gerät mit 8 schnellen 10G-Ports. Wir haben uns den TEG-S708 in einem Kurztest zur Brust genommen, Messungen durchgeführt und berichten nun darüber.
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.