Grafikspezialist Nvidia unterstützt mit seinen aktuellen GPUs ab sofort nativ die Creative Suite 4 von Adobe. Damit nutzt nun Adobe die parallelen Rechenleistungen der GPUs für mehr als Pixel-Rendering auf dem Bildschirm. Als eine der ersten Applikationen ihrer Art kann die Adobe Creative Suite 4 damit das ganze Leistungsspektrum der GPU-Rechenleistungen einsetzen. CS4 enthält eine Vielzahl von Kreativwerkzeugen, die automatisch feststellen, ob in einem Rechner Quadro oder GeForce Grafikchips vorhanden sind, und diese parallele Rechenleistung der GPUs nutzen, um eine Vielzahl komplexer Berechnungen zu beschleunigen. In unterschiedlichen Applikationen der Suite profitiert der Anwender durch die zusätzliche Performance:
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF erweitert Samsung sein Gaming-Portfolio um einen Monitor, der sich insbesondere an ambitionierte E-Sport-Spieler und...
FRITZ! erweitert sein DSL-Portfolio um die neue FRITZ!Box 7630. Das Modell richtet sich an Nutzer, die von älteren Routern auf...
UL Solutions hat die Entwicklung eines neuen Benchmarks für die Benchmark-Suite 3DMark angekündigt. Der kommende GPU-Test setzt vollständig auf Path...
Alienware] erweitert sein Monitor-Angebot um vier neue Modelle, die im Zuge des 30-jährigen Firmenjubiläums auf den Markt kommen. Angeführt wird...
TRENDnet erweitert sein Netzwerkportfolio um den neuen TPE-TG50g. Der kompakte 5-Port-Gigabit-PoE+-Switch richtet sich an professionelle Netzwerkumgebungen und ermöglicht die gleichzeitige...
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.