Die Infineon Technologies AG hat die Pläne für die Trennung von der Qimonda-Beteiligung weiter präzisiert. Danach soll die Beteiligung bis spätestens zur Hauptversammlung 2009 auf deutlich unter 50 Prozent reduziert werden. Die bisherige Strategie, die Beteiligung durch Abverkäufe und andere Kapitalmarktmaßnahmen zu reduzieren, wird konsequent fortgesetzt. Die daraus zufließenden Mittel sollen für selektive Akquisitionen zur Stärkung des Infineon-Geschäfts oder für Aktienrückkäufe verwendet werden. Darüber hinaus sollen durch Beschluss der Infineon-Hauptversammlung 2008 die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass Qimonda-Aktien auch als Sachdividende an die Infineon-Aktionäre ausgeschüttet werden können. Dies wäre nach einem entsprechenden Beschluss nach der Hauptversammlung 2009 möglich.
"Mit der Ausgliederung unseres Speichergeschäfts im vergangenen Jahr und dem anschließenden IPO von Qimonda haben wir zwei fokussierte Unternehmen mit eindeutig definierten Strategien und klaren Perspektiven geschaffen. Der jetzt verabschiedete Plan gibt uns eine weitere Option für die Reduktion der Beteiligung und erhöht unsere Flexibilität mit Blick auf die Geschwindigkeit der Trennung. Wir stärken damit beide Unternehmen und tragen gleichzeitig den Interessen unserer Aktionäre Rechnung", sagte Dr. Wolfgang Ziebart, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG.
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.