Bei einer Analystenkonferenz im Microsoft-Hauptquartier in Redmond sorgte die Sprecherkennung des neuen Betriebssystems Windows Vista bei der Präsentation für Heiterkeit unter den anwesenden Wirtschaftsjournalisten. Der Vorführer diktierte dem System "dear mom", Vista hatte jedoch Probleme mit der Aussprache und verstand "dear aunt". Der Versuch des Microsoft-Mitarbeiters, den Fehler mit dem Befehl "fix aunt" zu korrigieren, misslang ebenfalls. Das System verstand "let´s set". Ein dreimaliges "delete that" ignorierte die Spracherkennung beharrlich und textete stattdessen "so double the killer delete select all" (Video).
Microsoft versucht seit Jahren, die Computernutzung einfacher zu gestalten. Im herannahenden Vista-Zeitalter soll dafür die Spracherkennung herangezogen werde. So sollen Vista-Applikationen die Rolle eines Sekretärs übernehmen, der diktierte Sätze in Dokumente überträgt und auf Befehl Navigationsaktionen ausführt. Doch die Entwickler von Microsoft dürften hierbei noch einiges an Arbeit vor sich haben. Fairerweise muss gesagt werden, dass selbst hochentwickelte Spracherkennungssoftware unter ungünstigen Umständen ins Stolpern geraten kann. So reicht eine veränderte Akustik im Raum oder der Schnupfen des Benutzers aus, um diese Programme vor Probleme zu stellen. Außerdem wird von der Applikation die Sinnhaftigkeit des Gesprochenen nicht überprüft, was zum Teil zu völlig konfusen Sätzen führt.
Erheiternde Pannen kommen zudem immer wieder bei Produktpräsentationen vor. Man muss sich nur an Absturz des Betriebssystems Windows 98 erinnern, der natürlich just dann passierte, als Chef Bill Gates persönlich die aktuellsten Features des damals brandneuen Softwareproduktes vorstellen wollte. Das System verabschiedete sich mit dem berüchtigten Blue Screen.
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.