Intel arbeitet mittlerweile an einem Chip, der Rootkits erkennen soll. Dieser soll den User warnen, wenn schädliche Software installiert wird oder wenn ein Programm verändert wird. Der Chip soll ins Mainboard integriert werden und den Systemspeicher ständig überwachen. Intel will mit diesen Bausteinen Sicherheits-Software ergänzen, die ersten Intel-Produkte mit dieser integrierten Hardware-Sicherheitslösung sollen laut einem Bericht des IT-Observers 2008 oder 2009 auf den Markt kommen.
Der Chip, der von Intel derzeit unter dem Namen "OS Independent Run-Time System Integrity Services" entwickelt wird soll Computer vor Software schützen, die vom Anwender üblicherweise unentdeckt das System oder Anwendungen verändert. Die schädlichen Softwarepakete überwachen sämtliche Aktionen eines Users, können grundlegende Funktionen lahm legen und dafür sorgen, dass weitere Schädlinge nicht entdeckt werden, in dem aktive Prozesse verändert werden.
Rootkits haben kürzlich für Schlagzeilen gesorgt, da Sony BMG einige Musik-CDs in den USA mit einem Rootkit-ähnlichen Kopierschutz ausgestattet hat. Eins der ersten Ziele von Rootkits ist üblicherweise Sicherheitssoftware. Das Intel-Projekt soll diese verbessern und ergänzen, nicht ersetzen, sagt der Intel-Softwareentwickler Travis Schluessle. Die ersten serienreifen Chips hat Intel bei einem Analystentreffen im kalifornischen Folsom für frühestens 2008 angekündigt.
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF erweitert Samsung sein Gaming-Portfolio um einen Monitor, der sich insbesondere an ambitionierte E-Sport-Spieler und...
FRITZ! erweitert sein DSL-Portfolio um die neue FRITZ!Box 7630. Das Modell richtet sich an Nutzer, die von älteren Routern auf...
UL Solutions hat die Entwicklung eines neuen Benchmarks für die Benchmark-Suite 3DMark angekündigt. Der kommende GPU-Test setzt vollständig auf Path...
Alienware] erweitert sein Monitor-Angebot um vier neue Modelle, die im Zuge des 30-jährigen Firmenjubiläums auf den Markt kommen. Angeführt wird...
TRENDnet erweitert sein Netzwerkportfolio um den neuen TPE-TG50g. Der kompakte 5-Port-Gigabit-PoE+-Switch richtet sich an professionelle Netzwerkumgebungen und ermöglicht die gleichzeitige...
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.